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    Wasser und Trinkwasser in Bad Wörishofen in bester Qualität

    Uranbelastung im Trinkwasser

    Das Trinkwasser von Bad Wörishofen zeigt eine Uranbelastung von max. 0,0009 mg/Liter auf (letzte Trinkwasseruntersuchung vom 24.09.2020 - wird jährlich einmal untersucht).

    Uran-Grenzwert: Als erstes und einziges Land der EU hat Deutschland einen Grenzwert für das Schwermetall Uran im Trinkwasser eingeführt. Dieser legt einen Grenzwert lt. Trinkwasserverordnung von 0,01 mg/Liter fest. Damit besitzt Deutschland den weltweit niedrigsten Grenzwert für Uran im Trinkwasser. Das natürliche Uran im Trinkwasser stammt aus Uran-führenden Gesteinsschichten, aus deren Grundwasser das Trinkwasser gewonnen wird. Allerdings sind davon nur wenige Haushalte betroffen, etwa 0,6 Prozent. In den meisten Haushalten lag der Wert von Uran schon vor Einführung des Grenzwertes unter 10 Mikrogramm pro Liter Wasser.

    Somit liegt die Uranbelastung des Bad Wörishofener Trinkwassers weit unter dem in Deutschland festgesetzten Grenzwert.

    Legionellen-Überprüfung

    Das Wasser aus Warmwasseraufbereitungsanlagen in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Liter Fassungsvermögen oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3 Litern Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle, müssen aufgrund der neuen Trinkwasserverordnung (TVO) ab dem 01. November 2011 alle 3 Jahre (bei Wohnungsvermietung) auf Legionellen untersucht werden. Diese Regelung ist ausnahmslos verpflichtend. Weitere Informationen zur neuen Trinkwasserverordnung bzw. zur Legionellen-Überprüfung mit vielen wichtigen Fragen und Antworten finden Sie in einer  Infobroschüre Legionellen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie beim Gesundheitsamt Mindelheim. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich auch gerne zur Verfügung.

    Trinkwasserqualität

    Eine Vielzahl von mikrobiologischen und chemischen Analysen, die durch unabhängige Fachinstitute durchgeführt werden, kontrollieren und garantieren die hohe Qualität unserer Trinkwassers. Diese Garantie übernehmen wir bis zur Hauptabsperreinrichtung Ihres Anwesens. Danach beginnt die hausinterne Verteilung, für die jeder Hauseigentümer selbst Verantwortung trägt.

    Die aktuelle Trinkwasseranalyse steht für Sie als Download bereit (PDF-Datei).

    Härtebereiche für Trinkwasser

    Der Deutsche Bundestag hat am 01. Februar 2007 die Neufassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Wasch- und Reinigungsmittelgesetz, WRMG) beschlossen. Das Gesetz tritt mit seiner Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Nach § 9 des Gesetzes sind die Wasserversorgungsunternehmen in Zukunft verpflichtet, dem Verbraucher die Härtebereiche des Trinkwassers wie folgt anzugeben:

    • Härtebereich weich: weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht bis 8,4 °dH)
    • Härtebereich mittel: 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4 bis 14 °dH)
    • Härtebereich hart: mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht mehr als 14 °dH)

    Die drei Härtebereiche beruhen auf europäischem Recht.

    Wir in Bad Wörishofen liefern ihnen Trinkwasser im Härtebereich „hart“ mit 3,7 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht einem Durchschnittswert von rd. 20,5 °dH).Wir empfehlen Ihnen, Waschmittel nach diesem Härtegrad zu dosieren bzw. Ihre Spülmaschine auf diesen Wert einzustellen. Weitere Informationen zu den Härtebereichen für Trinkwasser finden Sie beim Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW).

    Trinkwasserversorgung gesichert – auch in der aktuellen Situation

    Wir möchten aus aktuellem Anlass und aufgrund einiger Anfragen darüber informieren, dass die Wasserversorgung der Kunden durch die Stadtwerke Bad Wörishofen weiterhin sichergestellt ist und die Qualität des Trinkwassers den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Das bedeutet, dass sich an der Versorgung der Bürger mit Trinkwasser  - auch in der aktuellen Situation - durch die Stadtwerke nichts ändert!

    Wir empfehlen unseren Kunden Maßnahmen zum Schutz der eigenen Trinkwasserinstallationen. Diese Maßnahmen betreffen Kundenanlagen (Betriebe, Gebäude, Gebäudeeinheiten, Wohnungen, etc.), in denen die Kunden Ihre Trinkwasserinstallationen teilweise oder komplett nicht mehr nutzen (beispielsweise Leerstand, Schließung von Gebäuden oder Gebäudeteilen u. ä.). Hier muss dringend sichergestellt werden, dass das Trinkwasser dort auch weiterhin vor z. B. Verkeimung oder Legionellenbildung geschützt ist. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Information des DVGW (Deutscher Verband des Gas- und Wasserfaches vom 20.03.2020; siehe Link unten) und bitten unsere Kunden, die dort aufgeführten Empfehlungen zu beachten. Sämtliche Kunden der Stadtwerke wurden in einem Schreiben entsprechend informiert.

    Wir wünschen allen Kunden, Betrieben, Geschäften und Einrichtungen alles Gute in dieser schwierigen Zeit. Bleiben Sie gesund!

    Information DVGW Vorübergehende Stilllegung Trinkwasserinstallationen (z. B. bei vorübergehendem Leerstand)


    Mehr zur Trinkwasserversorgung

    Falls Sie Fragen zur Trinkwasserversorgung oder -qualität haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Ansprechpartner: Michael Schweiger (Tel. 08247/9673-24 oder E-Mail schweiger@swbw.de) sowie Helmuth Werner (Tel. 08247/9673-28 oder E-Mail werner@swbw.de).